So könnte ein MedienPad für ein Theater aussehen.

Wer anfängt, sich professionell mit Social Media zu beschäftigen, merkt schnell, dass es Standards gibt: Facebook muss, weil große Reichweite und neues Massenmedium. Youtube gehört definitiv auch schon zum guten Ton – man hat einfach Videos. Wer jetzt noch einen Sinn für Worte hat und eher im künstlerischen Bereich arbeitet, wird an Twitter nicht vorbeikommen. Und da gibt es ja auch noch Google+, soundcloud, Pinterest …

Irgendwann kommt die große Frage: Wer soll das alles bestücken und wenn, wie verzahnt man das alles so, dass es wirklich Sinn macht. Und vor allen Dingen, wie soll man das machen, wenn doch alle Berater von Automatisierung abraten?

Zusammen mit der 3Q Medien GmbH haben wir ein MedienPad entwickelt. Mit diesem Tool haben wir versucht, genau auf diese Probleme in der professionellen Arbeit mit Social Media einzugehen und eine Anwendung zu schaffen, die die verschiedenen Inhalte in einen sinnvollen Gesamtzusammenhang stellt – und das über Social Media hinaus.

Herausgekommen ist ein Tool, das sich plattformübergreifend einsetzen lässt, auf allen Browsern, allen Endgeräten (Android, iOS, Mac, PC …) und das durch seine dynamische Programmierung auf all diesen Geräten optimiert ausgespielt wird. Alle Medienformen wie Video, Audio, Galerien etc. können problemlos auf den Endgeräten abgespielt werden. Insofern entfällt die Programmierung von nativen Apps, damit auch das ewige Updaten und das vielfache Bestücken verschiedener CMS/ Portale.

Zusätzlich lässt sich diese App auch problemlos in Soziale Medien einfügen, als App bei Facebook, bei Google+ etc., so dass die handelnde Organisation einen direkteren Zugriff auf Ihre Fans/ Freunde haben (über die linke Leiste) und sich zusätzlich über die App viral in Facebook verbreiten können. Das ein einziger Update zum Update auf allen Portalen führt, versteht sich von allein.

In der Session soll es um unseren Ansatz des „Storytelling“ gehen, die Konsequenzen, die sich daraus für das Agieren in der digitalen Welt (incl. Social Media) für Organisationen ergeben und um Sinn und Unsinn von nativen Apps. Das MedienPad soll live demonstriert werden, mit den Teilnehmern die Möglichkeiten von solchen plattformübergreifenden MashUps ausgelotet werden und Szenarien für den Einsatz des MedienPads im Theaterumfeld vorgestellt und zusammen weiter entwickelt werden.

Wir bieten für diese Live Demonstration einem Theater die Möglichkeit, uns mit „echtem“ Medienmaterial (Videos, Audios, Galerien, Texte etc.) zu versorgen. Damit wird der Demonstrationsdummy authentischer und das Haus hat die Möglichkeit, sich in einer völlig neuen Art digital zu präsentieren! Bei Interesse bitte eine mail an markus.dreesen (at) mac.com