Vielen kulturellen Einrichtungen mangelt es an Zeit, Budget und Know-How für mobiles Marketing. Dabei kommen sie jeden Tag mit zahlreichen Besuchern und Kulturnutzern in Kontakt, für die der Umgang mit Smartphones Alltag ist: Über 21 Millionen Deutsche besitzen bereits ein Handy mit Internetverbindung, wovon zwei Drittel der Nutzer zwischen 20 und 49 Jahre alt sind – und es werden täglich mehr.

Einhergehende neue Technologien verändern die Kommunikation und bieten viele Möglichkeiten, Informationen aufzubereiten und zu empfangen. QR-Codes sind ein Medium dafür. Wer kennt sie nicht, die Pixelquadrate, die sich immer mehr und immer schneller im öffentlichen Raum verbreiten und auf Plakaten, auf Produkten oder in Magazinen zu sehen sind?

Laura Geissler, Jochen Färber und Lisa Lietz von LiveQR

Laura Geissler, Jochen Färber und Lisa Lietz (v.l.n.r.) von LiveQR

 

Worum wird es gehen?

Doch was sind QR-Codes eigentlich? Wie funktionieren Sie und wie können sie von Kulturbetrieben eingesetzt werden? Welche Potentiale liegen im QR-Code Einsatz und was sollte dabei beachtet werden? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in der Session „Mobile Tagging im Kulturbereich“.

Mobile Tagging umfasst die Decodierung von verschlüsselten Informationen mit Hilfe des Smartphones und einer entsprechenden App. Der QR-Code bildet die Brücke zwischen Inhalten im Printbereich und einem ergänzenden Online-Angebot in Form von Videos, Audios, Bildern und mehr. Aber auch Umfragen und Touren sind mit den zweidimensionalen Barcodes möglich.

Augmented Reality geht dabei noch einen Schritt weiter – und zwar als Navigation der anderen Art: Mit einer Augmented Reality App kann sich der Nutzer durch die Kamera des Smartphones Informationen zur Umgebung anzeigen lassen. Je nach dem, in welche Richtung oder auf welches Objekt er das Smartphone hält, tauchen Objekte auf dem Bildschirm auf. Klickt der Nutzer darauf, erhält er multimediale Inhalte (also Texte, Bilder, Videos oder Audios) zu dem Gebäude oder dem Ort, an dem er sich gerade befindet.

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion über unsere und Ihre Erfahrungen mit QR-Codes und Augmented Reality.

Wer sind wir?

Laura Geissler, Jochen Färber und Lisa Lietz von LiveQR stehen zum Thema Mobile Tagging Rede und Antwort. Wir haben uns am 1. Juni 2012 mit der Agentur „LiveQR“ in Ludwigsburg selbständig gemacht. Kultureinrichtungen wie die Konzilstadt Konstanz oder das 7. Stuttgarter Musikfest für Kinder & Jugendliche setzen bereits QR-Codes ein, die mit dem Content Management System von LiveQR generiert wurden.

Laura Geissler und Lisa Lietz studieren bis September 2013 am Institut für Kulturmanagement in Ludwigsburg den Master „Kulturwissenschaft & Kulturmanagement“ und haben sowohl im Kulturbereich als auch in der Wirtschaft Arbeitserfahrung gesammelt. Jochen Färber ist IT-Systemkaufmann und wird im September 2013 den Abschluss „Certified IT-Business Manager“ erlangen. Er ergänzt das Team im Bereich Programmierung und IT-Projektmanagement.

In unserem Blog gibt es weitere Infos zum QR-Code Einsatz des 7. Stuttgarter Musikfests für Kinder und Jugendliche, Berichte über den QR-Code und Augmented Reality Einsatz der Konzilstadt Konstanz und noch viel mehr: http://www.liveqr.de/blog/

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