Crowdfunding als alternatives Finanzierungsmodell für Kulturprojekte hat im deutschsprachigen Raum an Bedeutung gewonnen. Seitdem die Musikerin Amanda Palmer im Sommer 2012 auf der US-Crowdfunding-Plattform Kickstarter fast 1,2 Millionen US-Dollar für die Produktion ihres neuen Albums sammeln konnte (http://kck.st/JliwXm), berichten die Medien regelmäßig über neue Crowdfunding-Projekte – insbesondere für Musik, Bücher oder Filme.

Wie lässt sich Crowdfunding auch für Theater nutzen? Karin Blenskens, Mitarbeiterin bei ikosom- Institut für Kommunikation in sozialen Medien und Vorstandsmitglied der Berliner Off-Bühne Theater Verlaengertes Wohnzimmer e.V., wird in ihrer Session über die Grundlagen des Crowdfunding und die wichtigsten Plattformen informieren und Beispiele aus dem Theaterbereich vorstellen.