Auf Initiative der Münchner Kulturkonsorten fand zum Internationalen Museumstag am 12. März ein kollektiver Tweetup statt, an dem sich 16 Museen beteiligten. So auch das Berliner Museum für Kommunikation, gemeinsam mit dem Portal Livekritik.de

In einer kleinen aber feinen Gruppe wurden wir durch die Ausstellung “Tempo, Tempo!” geführt, was so interessant war, dass man gar keine Zeit hatte, viel zu twittern – zumindest nicht, wenn man was mitbekommen wollte. Überhaupt waren sich die Teilnehmer beim anschließenden Beisammensein im Museumscafé einig, dass das gegenseitige Kennenlernen vor Ort den eigentlichen Wert eines solchen Tweetup darstellt. Die Tweets, Re-Tweet und Mentions sorgen zwar kurzzeitig für ordentlich “Buzz” im Netz, ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass viele Außenstehende gebannt die Twitterwall verfolgen – das ist dann eher was für die Statistik (siehe unten).

Mein persönliches Fazit: gerne wieder, wenn vor Ort was Interessantes geboten wird, ein paar Alibi-Tweets setze ich dann auch gerne ab :-)