Es ist wieder mal soweit: Das nächste starttogether steht an -

diesmal in Form einer “Crowdlounge” -  es geht um das Thema Finanzierung über die Crowd, Crowdinvesting und Crowdfunding.

Wir haben uns dafür mit den Crowdlounge-Machern starttogether ankündigung crowdfunding crowdinvestingWeTeK / ARTWert, ikosom und  Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes zusammengetan, die seit Oktober letzten Jahres monatliche Abendveranstaltungen zum Thema Crowdfunding durchführen.

In der Kultur- und Kreativwirtschaft ist Crowdfunding für einzelne Projekte fest etabliert: Musiker, Künstler, Filmemacher stellen ein Projekt auf einer Crowdfunding Plattform ein und sammeln Geld für ihr Vorhaben. Die Geldgeber spenden nicht, sondern erhalten Gegenleistungen – der Wert hängt davon ab, wie viel Geld man springen lässt. Üblicherweise kann man ab etwa 5 Euro dabei sein.
Crowdinvesting Plattformen bieten Privatpersonen die Möglichkeit, Anteile an Startups und Unternehmen zu erwerben. Auch hier kann man ab 5 Euro dabei sein – mit seinem Investment erwirbt man eine stille Beteiligung am  Unternehmen.

Wir wollen bei unserer Veranstaltung Crowdfunding und Crowdinvesting gegenüberstellen, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigen und diskutieren, für welche Projekte sich welche der Finanzierungsformen eignet, mit welchen Summen man rechnen kann, was man bedenken muss, wenn man sich für Crowdfunding oder Crowdinvesting entscheidet, wie man es angeht, um erfolgreich zu sein und welchen Nutzen man unabhängig vom eingesammelten Geld hat, wenn man eine solche Kampagne durchführt.

Das Ganze wird in Form einer Diskussionsrunde ablaufen, zu der wir als Gäste Rod Schmid und Philipp Leinenbach eingeladen haben.

Rod Schmid wird das Thema Crowdinvesting vertreten – denn für sein Unternehmen livekritik.de hat er die Methode des Crowdinvesting gewählt. Auf der Plattform Companisto wurden schon 72.000 Euro in livekritik investiert – bis zu 100.000 Euro sind möglich.

Philipp Leinenbach hat auf der Crowdfunding-Plattform Visionbakery versucht, eine relativ kleine Summe von 300 Euro für die Beantragung eines Markenschutzes für ein Getränk gesammelt. Der Schauspieler hat vor, sich damit ein zweites Standbein aufzubauen und nutze sein Netzwerk im Freundeskreis für die Finanzierung seiner Unternehmensidee.

Nach dem “offiziellen Teil” der Veranstaltung wird es die Möglichkeit geben, entspannt miteinander ins Gespräch zu kommen und zu netzwerken.

Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung unter diesem Link wird gebeten:

http://de.amiando.com/crowdlounge05

Wir freuen uns auf Euch!

Philipp Leinenbach
Philipp Leinenbach ist 23 Jahre alt, hat 3 Jahre in Hamburg gelebt und arbeitet seit 2010 in Berlin als Schauspieler am Theater.
http://www.philipp-leinenbach.de/
http://www.visionbakery.com/vision/700

livekritik.de
livekritik.de hat sich aufgemacht, das führende unabhängige Bewertungs- und Kommunikationsportal für Theater, Konzerte, Shows, Ausstellungen und Lesungen im deutschsprachigen Raum zu schaffen. Was für Restaurants, Reisen und Digitalkameras längst Alltag ist, findet im Kulturbereich im Internet kaum statt: die Diskussion und die Bewertung der Zuschauer. livekritik.de schließt seit Juni 2012 diese Lücke und schafft neuen Raum für kulturellen Austausch. Damit bricht das Medium den etablierten Kulturmarkt auf, demokratisiert die Kulturkritik und gibt dem Zuschauer eine Stimme.
www.livekritik.de
https://www.companisto.de/startups/livekritik.de-startup-11/overview

Rod Schmid
Rod Georg Schmid (36) hat die Idee zu livekritik.de entwickelt und führt als Geschäftsführer das Unternehmen. Der Brandenburger studierte Philosophie, Publizistik und Psychologie in Münster und Berlin und bildete sich weiter zum geprüften PR-Berater (DAPR). Rod erhielt Stipendien der Begabtenförderwerke Friedrich-Ebert-Stiftung und e-fellows.net. Der Experte für Online-Kommunikation ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von drei und vier Jahren.